"Liebäugle schon seit ein, zwei Jahren damit, bei einem Triathlon zu starten"

20.02.2024

Felix Kumm wird beim Mey Generalbau Triathlon Tübingen sein Debüt im Ausdauerdreikampf feiern. Der 27-Jährige, der auf der Schnupperdistanz startet, hat uns erzählt, warum es zu seiner Triathlon-Premiere kommt und was ihn im Vorjahr in Tübingen begeistert hat.

Felix, wie kommt es, dass du in Tübingen deine Premiere im Ausdauerdreikampf feiern wirst?
Ich liebäugle schon seit ein, zwei Jahren damit, bei einem Triathlon zu starten. Ich wollte aber vor meinem ersten Wettkampf im Laufen und Radfahren ein für mich akzeptables Niveau erreichen, weil mir dann noch immer die Schwachstelle Schwimmen bleibt.

Da kam dir die Schnupperdistanz gerade recht.
Ja. Als ich das Gewinnspiel für Startplätze auf der Schnupperdistanz gesehen habe, war klar: da mache ich mit. Ich weiß noch nicht, ob ich mir eine Sprintdistanz zutrauen würde. Aber eine Schnupperdistanz ist auf jeden Fall möglich. Das ist ein prima Einstieg in den Sport.
Ich freue mich schon auf den Wettkampf, habe aber auch ein bisschen Respekt davor, wie das sein wird, zwei Minuten nach dem Schwimmen auf dem Fahrrad zu sitzen. Das mache ich ja ansonsten nicht.

Hast du dir schon Ziele gesteckt?
Ich will natürlich Spaß haben. Aber über eine bestimmte Zielzeit oder so habe ich noch nicht konkret nachgedacht.

2024 hast du noch ein anderes großes Ziel: deinen ersten Marathon.
Ich bin im Vorjahr einen Halbmarathon gelaufen. Da liegt es nahe, sich für dieses Jahr einen Marathon als Ziel zu setzen.

Dabei kommst du gar nicht vom Ausdauersport.
Ich bin seit vielen Jahren Leistungsturner. Durch die eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten in der Corona-Pandemie und eine Schulterverletzung bin ich in den vergangenen Jahren zum Laufen und Radfahren gekommen.
Und wenn man läuft und Rad fährt, ist es zum Schwimmen nicht mehr weit (lacht). Die Vielfalt am Triathlon begeistert mich.

Das hat sie dich sicherlich auch im vergangenen Jahr beim Mey Generalbau Triathlon Tübingen, als du als Zuschauer dabei warst.
Ein Kumpel hat mitgemacht, den habe ich vor Ort angefeuert. Es war schon cool, dabei gewesen zu sein, die Wettkämpfe und Leistungen haben mich fasziniert.
Vor allem die beiden Bundesliga-Rennen am Nachmittag waren echt der Wahnsinn. Krass, was die Athletinnen und Athleten geleistet haben.

Du hast auch Lust auf einen Start? Hier geht es zur Anmeldung.