In den Minuten, nachdem Ivan Matijevic am 21. Juli 2019 um die Mittagszeit beim Mey Generalbau-Triathlon Tübingen das Ziel über die Olympische Distanz erreicht, gehen ihm viele Gedanken durch den Kopf: Er denkt zurück, wie hart die vergangenen knapp zweidreiviertel Stunden waren. Er denkt über das tolle Gefühl nach, seinen ersten Triathlon gefinisht zu haben. Und er denkt zurück, wie sein Leben bis vor knapp vier Jahren gewesen ist.

Ein Leben, über das er selbst sagt, dass er damit „nichts sinnvolles gemacht hat“. Und das beinahe 2015 schon zu Ende gewesen ist.

Ivan hat über ein Jahrzehnt einen falschen Freundeskreis. Er trinkt zu viel, ist spielsüchtig. Partys bestimmen sein Leben. An einem Abend 2015 muss er sich auf einer Party übergeben, spuckt Blut. Er merkt, irgendetwas stimmt nicht mit seinem Körper. Er geht nach Hause. Dort übergibt er sich drei weitere Male. Jedes Mal spuckt er Blut. Beim vierten Mal schafft er es von der Toilette nicht mehr zurück ins Bett. Er schreit um Hilfe. Sein Vater hört ihn und ruft den Notarzt.

„Wäre mein Vater nicht gekommen und hätte den Notarzt gerufen, ich wäre nicht mehr hier“, sagt Ivan. Er kommt in die Notaufnahme, die Ärzte stellen fest, dass starke Würgereize dazu geführt haben, dass die Speiseröhre die Lunge durchbohrt hat. Innere Blutungen sind die Folge.

Ivan realisiert nicht, so sagt er, wie schlimm es um ihn steht. „Ich dachte, ich fahre mal kurz ins Krankenhaus und dann wieder nach Hause.“ Stattdessen kommt er auf die Intensivstation. Die Ärzte schaffen es gerade so, sein Leben zu retten. Zwölf Tage verbringt er im Krankenhaus. Erst nach Gesprächen mit Ärzten versteht Ivan langsam, wie knapp er am Tod vorbeigeschrammt ist. Er hat viel Zeit nachzudenken, gerät ins Grübeln: „Da habe ich mir echt mal Gedanken gemacht über mein Leben und meinen Lebensstil.“

Es ist die Phase, in dem quasi sein zweites Leben beginnt. Einen großen Anteil daran hat Michael Fuchs. Während seine „Saufkumpels“ aus dem ersten Leben ihn nicht besuchen („Machst du etwas, was für dein Leben scheiße ist, finden sie es super. Machst du etwas, was für dein Leben super ist, finden sie es scheiße“), kommt Michael sehr häufig im Krankenhaus vorbei. Obwohl sie sich erst seit ein paar Monaten kennen. Michael hat einen positiven Einfluss auf Ivan, einen großen Anteil daran, dass dieser sein Leben radikal ändert, ist einer der Katalysatoren von Ivans zweitem Leben. „Er hat mir die Chance gegeben, mitzuziehen“, sagt Ivan.

Ivan, als Jugendlicher ein guter Handballer, beginnt wieder, Sport zu treiben. Wenn er anfangs auch sehr wenig macht. Machen kann. Es dauert acht Monate, bis er wieder richtig fit ist. Er fängt mit ein bisschen Training im Fitnessstudio an. „Am Anfang war es sehr heftig für mich. Ich fühlte mich schnell platt, hatte keine Power. Aber das Sporttreiben hat mir sofort gut getan. Man sieht sein ganzes Leben anders“, sagt Ivan.

Nach ein paar Monaten ist er soweit, um mit seinem Kumpel Michael laufen gehen zu können. Es ist anfangs mehr eine Qual, als ein Lauf. Er benötigt über acht Minuten für einen Kilometer. „Natürlich war es schwer. Aber ich habe auf die Zähne gebissen“, sagt Ivan. Und er macht Fortschritte. 2016 folgt sein erster Wettkampf, das Spartan-Race in München. „Ich war der nervöseste Mensch auf der Erde“, sagt Ivan: „Aber das Ziel zu erreichen, war ein geiles Gefühl.“ Es folgen weitere Teilnahmen an Läufen.

Ende 2018 entdecken Michael und Ivan dann den Triathlon für sich. „Das Lauftraining war irgendwann eintönig, Triathlon ist voll cool“, sagt Ivan. Auf den Wettbewerb in Tübingen folgt ein Wettkampf im Allgäu. Der Sport hat längst eine wichtige Rolle in Ivans Leben eingenommen.

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Foto: Harry Langer

Ivan sagt, er habe seit jener verhängnisvollen Nacht vor vier Jahren keinen Alkohol mehr getrunken. Am Anfang hatte er Angst vor einem Rückfall. Mittlerweile möchte er gar nichts mehr trinken. „Das Leben ist so kostbar, es gibt so viele schönere Sachen“, sagt er.

Verletzungen oder Krankheiten haben dich erst recht angespornt, weiter aktiv zu sein? Du hast viel durchgemacht, aber der Triathlon hat dir immer Halt gegeben? Du hast eine spannende Geschichte, wie du zum Triathlon gekommen bist? Deine Geschichte sollten wir unbedingt kennen? Dann schreibe uns eine E-Mail an medien@dtu-info.de. Und vielleicht erscheint hier bald deine Geschichte.

Der Mey Generalbau Triathlon Tübingen 2019 ist Geschichte. Wir haben für Euch die schönsten Szenen im Video zusammengestellt.

Deine Aufregung steigt vermutlich von Tag zu Tag, deine Vorfreude aber sicherlich auch. Denn am Sonntag ist dein Start beim Mey Generalbau Triathlon Tübingen. Damit am Sonntag nichts schiefläuft, solltest du auf jeden Fall unsere Tipps für deinen Tagesablauf durchlesen und beherzigen.

Ganz wichtig, auch wenn das nichts mit dem eigentlichen Rennen zu tun hat, ist im Vorfeld die Wahl eines Parkplatzes beziehungsweise -hauses – das spart dir am Sonntagmorgen eventuell aufkommende Parkplatzsuch-Hektik. Zum Parken empfehlen wir den Parkplatz am Festplatz beziehungsweise Freibad, das swt-Parkhaus Altstadt König (Herrenberger Straße 2), das Parkhaus am Neckar (Wöhrdstraße), die Tiefgarage Post (Europaplatz 2), das swt-Parkhaus Metropol (Reutlinger Straße 5) und das swt-Parkhaus Loretto (Katharinenstraße 14). Oder du reist mit dem Zug an. Der Hauptbahnhof Tübingen ist nur wenige Gehminuten vom Startbereich entfernt.

Wenn du am Sonntagmorgen – nach einer hoffentlich geruhsamen Nacht und einem guten Frühstück – in Tübingen ankommst, solltest du als erstes deine Startunterlagen abholen. Es sei denn, du hast unseren Service bereits am Samstag zwischen 15 und 18 Uhr genutzt. Die Startunterlagenausgabe hat am Sonntag von 7 bis 10 Uhr geöffnet und befindet sich an den Mey-Generalbau-Pavillons in der Karlstraße. In deinem Starterbeutel befinden sich Startnummer, Aufkleber für Helm und Rad, der Zeitnahme-Chip und das Chip-Band sowie eine Badekappe. Solltest du in der Staffel starten, musst du bei der Startnummernausgabe noch eine Enthaftungserklärung abgeben.

Von dort aus kannst du dann gleich weiter zum Bike-Check-In in die Wechselzone. Diese befindet sich in der Platanenallee. Der Check-In ist von 7.30 bis 10.15 Uhr möglich – bis 9 Uhr über den Indianersteg (Uhlanddenkmal), anschließend nur noch über die Alleenbrücke. Für den Check-In benötigst du dein Fahrrad, deinen Helm, den Zeitnahme-Chip, die Startnummer und die Aufkleber, die du bereits am Fahrrad beziehungsweise auf dem Helm aufgebracht haben solltest.

In der Wechselzone kannst du auch einen mit deiner Startnummer beschrifteten Startbeutel als Kleiderbeutel abgeben. Nach dem Rennen erhältst du ihn dort zurück. Solltest du dich vor (oder nach) dem Rennen umziehen müssen, ist dies in den Umkleidemöglichkeiten in der Uhlandhalle (Uhlandstraße 28) möglich.

Die verbleibende Zeit bis zum Rennen kannst du zum Beispiel zum Aufwärmen nutzen. Wichtig ist, dass du rechtzeitig in den Startbereich kommst. Pflicht ist die Teilnahme an der Wettkampfbesprechung. Diese findet immer jeweils 15 Minuten vor dem ersten Start jedes Wettbewerbs im Bereich des Schwimmeinstieges statt.

Und dann heißt es: Los geht’s. Wir wünschen dir viel Erfolg und ein unvergessliches Rennen beim Mey Generalbau Triathlon Tübingen.

Nach dem Abschluss aller Rennen finden ab 13.30 Uhr vor dem Modehaus Zinser in der Karlstraße die Siegerehrungen statt. Da solltest du auf jeden Fall dabei sein. Weil du selbst geehrt wirst – oder um den an diesem Tag besseren Konkurrenten den verdienten Applaus für ihre Leistung zu spenden. Im Bereich des Modehaus Zinser kannst du mit Freunden, Familie oder anderen Triathleten den Nachmittag genießen. Hier wird – vom Foodtruck bis zur Hüpfburg – einiges geboten.

Danach empfehlen wir dir, noch die Rennen der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga anzuschauen (Start der Frauen ist um 14.15 Uhr, Start der Männer um 15.45 Uhr). Hier hast du zum einen die Möglichkeit, deutsche Spitzenathleten und Weltklassesportler live zu sehen. Zum anderen kannst du dir sicherlich noch den einen oder anderen Trick oder Kniff abschauen.

Noch wenige Tage, dann steht für dich dein Rennen beim Mey Generalbau Triathlon Tübingen an. Ist es dein Jahreshöhepunkt oder gar dein erster oder einer deiner ersten Triathlons, bist du sicherlich schon nervös und überlegst wahrscheinlich schon fieberhaft, was du am Sonntag alles dabei haben solltest.

Wir empfehlen dir auf jeden Fall, dass du spätestens am Samstagnachmittag deine Sachen packst, damit dass am Samstagabend (oder gar am frühen Sonntagmorgen) nicht in Stress ausartet – und du in der Hektik eventuell etwas Wesentliches vergisst.

Bevor du deine Sachen für den Mey Generalbau Triathlon Tübingen zusammen suchst, solltest du auf jeden Fall die Wetterprognose für Sonntag checken. Denn von den vorhergesagten Temperaturen (und auch von der Regenwahrscheinlichkeit) hängt ab, was du alles mitnehmen solltest. Reichen kurze Klamotten und gegebenenfalls eine dünne Jacke? Ist warme Kleidung erforderlich? Brauchst du Regenschutz und viele Wechselklamotten?

Ganz wichtig sind natürlich die elementaren Dinge für einen Triathlon wie Schwimmbekleidung (selbst bei Bundesliga-Athleten soll es ab und an vorkommen, dass sie ihren Einteiler vergessen), ein Fahrrad, dein Radhelm und Laufschuhe. Hast du diese Sachen dabei, sollte deinem Start eigentlich nichts mehr im Weg stehen. Besitzt du einen eigenen Zeitmesschip, darfst du diesen mitbringen.

Dann gibt es natürlich noch die ein oder anderen Dinge, die dir dein Rennen bei einem Triathlon vereinfachen und die du auf jeden Fall einpacken solltest, falls du diese besitzt. Für das Schwimmen sind das zum Beispiel ein Neoprenanzug und eine Schwimmbrille (Badekappen werden euch von uns gestellt). Für das Radfahren Sonnenbrille und eine Satteltasche mit Ersatzschlauch, Heber und Kartusche. Für das Laufen ein Sonnenschutz.

Im Vorfeld des Triathlons solltest du auf jeden Fall noch einmal dein Rad checken (Schaltung, Reifen und Funktionstüchtigkeit des Radcomputer prüfen). Zudem empfiehlt es sich, einen Energieriegel etc. als Verpflegung für die Radstrecke mitzunehmen. Auf der Laufstrecke ist Verpflegung vorhanden.

Eine ausführliche Packliste findest du hier.


Jetzt beim Mey Generalbau Triathlon anmelden und spenden

Sport und Bewegung helfen bei Krebs. Deshalb haben das Tumorzentrum – Comprehensive Cancer Center Tübingen-Stuttgart und die Sportmedizin am Universitätsklinikum Tübingen letztes Jahr eine „Sportberatung für Krebspatienten“ eingerichtet. Der Mey Generalbau Triathlon Tübingen unterstützt auch 2019 wieder diese Bewegungssprechstunde. Wer beim Triathlon mitmacht, kann bei der Anmeldung für die Sportberatung spenden. Alle anderen Spenden
sind natürlich auch herzlich willkommen.

Sportliche Aktivität kann nicht nur das Krebsrisiko senken, sondern auch Krebspatienten während und nach der Therapie stärken.

Die Forschung beobachtet viele positive Effekte: Patienten vertragen die Bestrahlung oder Chemotherapie besser, wenn sie sich während der Behandlung körperlich betätigen. Typische Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlafstörungen oder Schmerzen, die die Lebensqualität der Betroffenen einschränken, gehen zurück. Auch der Psyche tut der Sport gut. Das Gefühl, selbst etwas gegen den Krebs tun zu können, stärkt das Selbstvertrauen und mobilisiert eigene Ressourcen.

Leider sind diese Erkenntnisse noch nicht überall angekommen. „Die meisten onkologischen Patienten bewegen sich während der Therapie oder in der Nachsorge weniger als zuvor, obwohl aus therapeutischer Sicht genau das Gegenteil vorteilhaft wäre“, weiß Professor Andreas Nieß, Ärztlicher Direktor der Sportmedizin am Universitätsklinikum Tübingen. Da gerade bei Krebspatienten verschiedene Faktoren die Umsetzung körperlicher Aktivität beeinflussen, ist eine starke Individualisierung
des Trainings erforderlich.

Und dafür braucht es kompetente Beratung. Diese finden Krebspatienten des Universitätsklinikums Tübingen in der Sportberatung von Tumorzentrum und Sportmedizin. Das Angebot ist kostenfrei. Angesiedelt ist die Sprechstunde in der Abteilung Sportmedizin, die jeweilige onkologische Fachabteilung überweist interessierte Patienten dorthin. „Unser Ziel ist es, mit den Betroffenen eine individuell auf ihre Krankheitssituation und sportliche Vorerfahrung abgestimmte Bewegungsempfehlung zu erarbeiten“, ergänzt Professor Daniel Zips, Sprecher des CCC Tübingen-Stuttgart.

Die Sprechstunde erfreut sich bereits regen Interesses. Sportwissenschaftlerin Katharina Fischer begleitet die Tumorpatienten, welche aus den unterschiedlichsten Abteilungen des Klinikums zu ihr kommen. Einer ihrer Patienten, Thomas Lüker aus Weil der Stadt, berichtet begeistert: „Kompetente und bedarfsgerechte Beratung sowie eine tolle Atmosphäre – ich kann nur jedem Krebspatienten empfehlen, das Angebot wahr zu nehmen“.

Das Sportsprechstunden-Projekt wird vollständig über Spenden finanziert, da diese Beratung von den Krankenkassen nicht übernommen wird. Dr. Silke Schnell, Leiterin des Fundraising am CCC, ist beeindruckt von der bisherigen Spendenbereitschaft für dieses Projekt: „Ich freue mich besonders, dass wir beim Mey Generalbau Triathlon Tübingen auch 2019 wieder Charity-Partner sind, in diesem Jahr sogar mit dem Veranstalter Deutsche Triathlon Union. Dieses Sportevent der Spitzenklasse wird uns
überregional noch mehr Aufmerksamkeit für unsere Sportberatung bescheren“.

Das Spendenprojekt „Sport- und Bewegungsberatung für Krebspatienten“ unterstützen können alle Teilnehmer des Triathlons, wenn sie auf der Anmeldemaske eine freiwillige Spende eintragen. Ebenso sind Spenden von Zuschauern und anderen Förderern willkommen. Beim Mey Generalbau Triathlon am 21.07.2019 wird das CCC Tübingen-Stuttgart dann auf der Triathlonmesse am Samstag und Sonntag an ihrem Stand über das Thema ‚Sport und Krebs‘ informieren.

Parallel wird ein „CCC-Race-Team“ mit circa 40 Startern auf der Strecke in neongelb-orange-leuchtenden T-Shirts auf den Kampf gegen Krebs aufmerksam machen.

Für Triathlon- und Sportbegeisterte aus Tübingen und Umgebung steht der 21. Juli 2019 ganz im Zeichen des Triathlon. Denn an diesem Tag findet nicht nur der Mey Generalbau Triathlon Tübingen statt, sondern auch die beiden Rennen der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga. Das Rennen der Frauen beginnt um 14.15 Uhr, der Start der Männer folgt um 15.45 Uhr.

Und die Triathlon-Bundesliga wird am 21. Juli in Tübingen wieder ihrem Ruf als beste Liga der Welt gerecht werden: Es treffen einige der besten deutschen Athleten auf starke Sportler aus dem Ausland. Die Rennen sind dabei äußerst attraktiv und zuschauerfreundlich. Sie werden über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) ausgetragen und dauern jeweils nur etwa eine Stunde. Wegen des schnellen Rennformates wird die Triathlon-Bundesliga auch als die „Formel 1 des Triathlons“ bezeichnet.

Die Wettkämpfe in Tübingen sind jeweils der dritte von vier Wettbewerben der aktuellen Saison der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga. Fällt hier schon eine Entscheidung im Kampf um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft? Favoriten auf den Tagessieg in Tübingen sind bei den Männern und bei den Frauen die Mannschaften des EJOT-Teams TV Buschhütten, die zugleich die Titelverteidiger sind – und die wieder mit einigen international hochdekorierten Athleten nach Tübingen kommen werden.

Die Saison der 1. Bitburger 0,0% besteht aus vier Rennen. Start ist im Kraichgau am 1. Juni. Es folgt der Wettbewerb in Düsseldorf (23. Juni). Die 24. Bundesligasaison, in der 16 Teams bei den Männern und 15 Mannschaften bei den Frauen um den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters kämpfen, komplettieren die Rennen in Berlin (3./4. August).

Bei den Männern sind pro Team fünf Athleten am Start, bei den Frauen vier. In die Wertung kommen vier Sportler bei den Männern und drei bei den Frauen. Das schwächste Ergebnis jedes Teams wird also gestrichen. Die Teamwertung entsteht durch die Addition der Platzziffern. Belegt eine Männer-Mannschaft zum Beispiel die Ränge 3, 8, 15, 19 und 23 ergibt das in der Addition der Platzziffern den Wert 45 (Rang 23 ist in diesem Fall das Streichergebnis).