Liebe Triathlet*innen,

das öffentliche Leben in Deutschland ist weitestgehend zum Stillstand gekommen, das Coronavirus hat uns voll im Griff. Die Eindämmung des Virus und die Gesundheit der Menschen stehen derzeit an oberster Stelle, der Sport rückt in den Hintergrund.

Die Gesundheit aller Beteiligten steht auch für uns an oberster Stelle. Aktuell arbeiten wir unter der Prämisse, dass der Mey Generalbau Triathlon Tübingen wie geplant Ende Juli stattfinden kann und setzen unsere Planungen mit Optimismus und Zuversicht fort. Natürlich beobachten wir aber die aktuellen Entwicklungen und sind in engem Austausch mit allen Behörden und Beteiligten. Sobald es hier Neuigkeiten gibt, die die Veranstaltung betreffen, informieren wir euch natürlich unverzüglich.

Bis dahin möchten wir euch um etwas Geduld bitten.

Bleibt gesund!

Am 26. Juli steht in Tübingen der Mey Generalbau Triathlon 2020 an. Und auch Du kannst dabei sein!

Um dir deinen Startplatz zu sichern, kannst du dich hier anmelden.

Du bist noch unentschlossen? Vielleicht hilft Dir der neue Trailer zum Mey Generalbau Triathlon 2020 auf die Sprünge.

Die Online-Anmeldung ist noch bis zum 14. Juli geöffnet. Zudem wird es wie im letzten Jahr ein Rookie-Projekt geben. Dafür kannst Du dich auf der TIME2TRI Website kostenlos registrieren und dann der Community „Rookie-Projekt“ beitreten. Weitere Informationen findest Du unter: https://time2tri.me/rookie-projekt

Du bist noch auf der Suche nach einem sportlichen Weihnachtsgeschenk für deine Familie, Freunde oder Bekannte? Überrasche deine Liebsten doch einfach mit einem Startplatz für den Mey Generalbau Triathlon in Tübingen am 26.07.2020! Einfach die Distanz auswählen und den Namen der oder des Beschenkten eintragen.

Übrigens: Im nächsten Jahr startet wieder das DTU Rookie-Projekt in Zusammenarbeit mit time2tri. Ab April können sich dann auch die beschenkten Triathlon-Einsteiger dafür anmelden.

Die Weihnachtsaktion endet am Freitag, den 20.12.2019, um 12 Uhr.

In den Minuten, nachdem Ivan Matijevic am 21. Juli 2019 um die Mittagszeit beim Mey Generalbau-Triathlon Tübingen das Ziel über die Olympische Distanz erreicht, gehen ihm viele Gedanken durch den Kopf: Er denkt zurück, wie hart die vergangenen knapp zweidreiviertel Stunden waren. Er denkt über das tolle Gefühl nach, seinen ersten Triathlon gefinisht zu haben. Und er denkt zurück, wie sein Leben bis vor knapp vier Jahren gewesen ist.

Ein Leben, über das er selbst sagt, dass er damit „nichts sinnvolles gemacht hat“. Und das beinahe 2015 schon zu Ende gewesen ist.

Ivan hat über ein Jahrzehnt einen falschen Freundeskreis. Er trinkt zu viel, ist spielsüchtig. Partys bestimmen sein Leben. An einem Abend 2015 muss er sich auf einer Party übergeben, spuckt Blut. Er merkt, irgendetwas stimmt nicht mit seinem Körper. Er geht nach Hause. Dort übergibt er sich drei weitere Male. Jedes Mal spuckt er Blut. Beim vierten Mal schafft er es von der Toilette nicht mehr zurück ins Bett. Er schreit um Hilfe. Sein Vater hört ihn und ruft den Notarzt.

„Wäre mein Vater nicht gekommen und hätte den Notarzt gerufen, ich wäre nicht mehr hier“, sagt Ivan. Er kommt in die Notaufnahme, die Ärzte stellen fest, dass starke Würgereize dazu geführt haben, dass die Speiseröhre die Lunge durchbohrt hat. Innere Blutungen sind die Folge.

Ivan realisiert nicht, so sagt er, wie schlimm es um ihn steht. „Ich dachte, ich fahre mal kurz ins Krankenhaus und dann wieder nach Hause.“ Stattdessen kommt er auf die Intensivstation. Die Ärzte schaffen es gerade so, sein Leben zu retten. Zwölf Tage verbringt er im Krankenhaus. Erst nach Gesprächen mit Ärzten versteht Ivan langsam, wie knapp er am Tod vorbeigeschrammt ist. Er hat viel Zeit nachzudenken, gerät ins Grübeln: „Da habe ich mir echt mal Gedanken gemacht über mein Leben und meinen Lebensstil.“

Es ist die Phase, in dem quasi sein zweites Leben beginnt. Einen großen Anteil daran hat Michael Fuchs. Während seine „Saufkumpels“ aus dem ersten Leben ihn nicht besuchen („Machst du etwas, was für dein Leben scheiße ist, finden sie es super. Machst du etwas, was für dein Leben super ist, finden sie es scheiße“), kommt Michael sehr häufig im Krankenhaus vorbei. Obwohl sie sich erst seit ein paar Monaten kennen. Michael hat einen positiven Einfluss auf Ivan, einen großen Anteil daran, dass dieser sein Leben radikal ändert, ist einer der Katalysatoren von Ivans zweitem Leben. „Er hat mir die Chance gegeben, mitzuziehen“, sagt Ivan.

Ivan, als Jugendlicher ein guter Handballer, beginnt wieder, Sport zu treiben. Wenn er anfangs auch sehr wenig macht. Machen kann. Es dauert acht Monate, bis er wieder richtig fit ist. Er fängt mit ein bisschen Training im Fitnessstudio an. „Am Anfang war es sehr heftig für mich. Ich fühlte mich schnell platt, hatte keine Power. Aber das Sporttreiben hat mir sofort gut getan. Man sieht sein ganzes Leben anders“, sagt Ivan.

Nach ein paar Monaten ist er soweit, um mit seinem Kumpel Michael laufen gehen zu können. Es ist anfangs mehr eine Qual, als ein Lauf. Er benötigt über acht Minuten für einen Kilometer. „Natürlich war es schwer. Aber ich habe auf die Zähne gebissen“, sagt Ivan. Und er macht Fortschritte. 2016 folgt sein erster Wettkampf, das Spartan-Race in München. „Ich war der nervöseste Mensch auf der Erde“, sagt Ivan: „Aber das Ziel zu erreichen, war ein geiles Gefühl.“ Es folgen weitere Teilnahmen an Läufen.

Ende 2018 entdecken Michael und Ivan dann den Triathlon für sich. „Das Lauftraining war irgendwann eintönig, Triathlon ist voll cool“, sagt Ivan. Auf den Wettbewerb in Tübingen folgt ein Wettkampf im Allgäu. Der Sport hat längst eine wichtige Rolle in Ivans Leben eingenommen.

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Foto: Harry Langer

Ivan sagt, er habe seit jener verhängnisvollen Nacht vor vier Jahren keinen Alkohol mehr getrunken. Am Anfang hatte er Angst vor einem Rückfall. Mittlerweile möchte er gar nichts mehr trinken. „Das Leben ist so kostbar, es gibt so viele schönere Sachen“, sagt er.

Verletzungen oder Krankheiten haben dich erst recht angespornt, weiter aktiv zu sein? Du hast viel durchgemacht, aber der Triathlon hat dir immer Halt gegeben? Du hast eine spannende Geschichte, wie du zum Triathlon gekommen bist? Deine Geschichte sollten wir unbedingt kennen? Dann schreibe uns eine E-Mail an medien@dtu-info.de. Und vielleicht erscheint hier bald deine Geschichte.

Am 26. Juli 2020 findet der Mey Generalbau Triathlon statt. Mehr als 1.000 Triathletinnen und Triathleten und alle, die es noch werden wollen, werden an diesem Tag erwartet, um die Universitätsstadt schwimmend, radelnd und laufend zu erkunden. Und nun ist es endlich soweit: Die Online-Anmeldung für den Mey Generalbau Triathlon Tübingen 2020 hat am 18. November um 11 Uhr ihre Pforten geöffnet. Bist du dabei?

Hier geht’s direkt zur Anmeldung.

Wie in den vergangenen Jahren auch, können sich die Sportler zwischen drei verschiedenen Distanzen entscheiden: die thallos Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen), die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen, im Einzel oder als Staffel) und die Super-Sprintdistanz (250 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren, 2,5 Kilometer Laufen).

Auch die 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga, die Formel 1 des Triathlons, wird 2020 wieder in Tübingen zu Gast sein.

Die Ausschreibung des Mey Generalbau Triathlon Tübingen mit allen wichtigen Informationen findest du hier auf der Website.

Aufgepasst: am 26. Juli 2020 findet erneut der Mey Generalbau Triathlon Tübingen statt. Mehr als 1.000 Triathletinnen und Triathleten und alle, die es noch werden wollen, werden an diesem Tag erwartet, um die Universitätsstadt schwimmend, radelnd und laufend zu erkunden. Die Online-Anmeldung für den Mey Generalbau Triathlon Tübingen öffnet am 18. November um 11 Uhr

Der Link zur Online-Anmeldung wird kurz zuvor hier auf der Website veröffentlicht.

Wie in den vergangenen Jahren auch, können sich die Sportler zwischen drei verschiedenen Distanzen entscheiden: die thallos Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen), die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen, im Einzel oder als Staffel) und die Super-Sprintdistanz (250 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren, 2,5 Kilometer Laufen).

Auch die 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga, die Formel 1 des Triathlons, wird 2020 wieder in Tübingen zu Gast sein.

Die Ausschreibung des Mey Generalbau Triathlon Tübingen mit allen wichtigen Informationen findet ihr hier auf der Website.



Jetzt steht es fest: der Mey Generalbau Triathlon Tübingen findet im Jahr 2020 am 26. Juli statt. An diesem Tag werden wieder mehr als 1.000 Triathletinnen und Triathleten und alle, die es noch werden wollen, die Universitätsstadt schwimmend, radelnd und laufend erkunden.

Wie in den vergangenen Jahren auch, können sich die Sportler zwischen drei verschiedenen Distanzen entscheiden: die thallos Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen), die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen, im Einzel oder als Staffel) und die Super-Sprintdistanz (250 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren, 2,5 Kilometer Laufen).

Auch die 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga, die Formel 1 des Triathlons, wird 2020 wieder in Tübingen zu Gast sein.

Die Ausschreibung des Mey Generalbau Triathlon Tübingen mit allen wichtigen Informationen findet ihr hier auf der Website.

Die Online-Anmeldung wird Mitte November geöffnet.

Der Mey Generalbau Triathlon Tübingen 2019 ist Geschichte. Wir haben für Euch die schönsten Szenen im Video zusammengestellt.

Der Mey Generbalbau Triathlon war auch in seiner fünften Auflage ein voller Erfolg. Die Ereignisse des Rennwochenendes in Tübingen haben auch medial großen Anklang gefunden. Hier kommt eine Auswahl der Berichterstattung in der Presseschau.

“Eine Stadt als Stadion” – (Schwäbisches Tagblatt)

“Tübinger Triathlon ist »zum Highlight der Stadt geworden«” – (Reutlinger General-Anzeiger)

“TV Buschhütten dominiert Bundesliga-Triathlon in Tübingen” – (Reutlinger General-Anzeiger)

“Schwalbe-Team verpasst Tagessieg” – (RP Online)

“Nach Pech in Tübingen wird’s Eng in Berlin” – (Trierischer Volksfreund)

“Ein faszinierender Sport und 20 000 Zuschauer in Tübingen” – (Südwest Presse)

“Buschhütten rückt in Tübingen die Kräfteverhältnisse zurecht” – (Tri2b.com)